Barfuß zwischen Bodhi-Baum und Stupa
Am zeitigen Vormittag holte uns unser Fahrer vom Hotel ab. Die Sonne stand bereits hoch, als wir uns auf den Weg zu einem der wichtigsten spirituellen Orte Sri Lankas machten: Sri Maha Bodhi.
Am zeitigen Vormittag holte uns unser Fahrer vom Hotel ab. Die Sonne stand bereits hoch, als wir uns auf den Weg zu einem der wichtigsten spirituellen Orte Sri Lankas machten: Sri Maha Bodhi.
Um 10:00 Uhr begann unser erster Transittag.Unser Fahrer holte uns pünktlich ab und brachte eine kleine Überraschung mit: Neben ihm saß ein älterer Herr, der sich als Helfer und Techniker vorstellte.
Negombo zeigte sich auch an diesem Morgen von seiner entspannten Seite. Nach einem wunderbar lokalen Frühstück – Roti mit Dal, Chili und Kokoshonig – wurden wir gegen 11 Uhr abgeholt.
Nach einer sehr kurzen Nacht kam der Morgen schneller als gedacht. Viel Schlaf hatten wir nicht, aber die Neugier war stärker als die Müdigkeit.
Um 2:30 Uhr morgens sind wir in Colombo gelandet.Eine Uhrzeit, zu der man normalerweise nicht besonders aufnahmefähig ist, erstaunlicherweise waren wir es trotzdem.
Drei Wochen. Eine Insel. Und ziemlich viele Ideen im Kopf. Schon im August 2025 haben wir begonnen, unsere Rundreise zu planen.
Sri Lanka ist eines dieser Länder, bei dem es gefühlt nur zwei Reaktionen gibt: Entweder jemand war schon einmal dort (und bekommt sofort dieses leuchtende „Ach, Sri Lanka!“ in den Augen) oder man …
Die Zeugnisse waren kaum verteilt, da saßen wir mittags schon im Auto. Während andere vielleicht erst einmal in den Ferienmodus gleiten, sind wir direkt losgerollt: Richtung Süden.
Sri Lanka stand bei uns schon recht lange auf der Asien-Liste. Nicht als konkreter Plan, eher als Wunsch, der immer wieder aufkam.
Nach fast zwei Wochen wieder Socken tragen! Das zögerte ich bis zum Schluss hinaus. Erst am Mittag sollten wir zum Flughafen abgeholt werden.
Dann war er da: Der vorletzte Tag in unserem Paradies. Wir schliefen uns richtig aus (bis 8:00 Uhr) und gönnten uns ein fantastisches Frühstück im Gong Restaurant.
Die Zeit vergeht immer am schnellsten, wenn es besonders schön ist: Es war plötzlich Mittwoch geworden. Heute hieß es, sehr früh aufzustehen, denn unser Guide sollte uns bereits um 7:30 Uhr abholen.