Die Schildkröte
Es war kurz vor neun am Abend als Nighti uns Bescheid gab:Eine Meeresschildkröte war an unseren Strandabschnitt gekommen.An unseren.Wir zögerten keine Sekunde, liefen los und nach nicht einmal einer …
Es war kurz vor neun am Abend als Nighti uns Bescheid gab:Eine Meeresschildkröte war an unseren Strandabschnitt gekommen.An unseren.Wir zögerten keine Sekunde, liefen los und nach nicht einmal einer …
Der 24. Februar begann mit einer Erkenntnis, die wir auf Sri Lanka immer wieder hatten: Zwischen 11 und 15 Uhr meint es die Sonne wirklich ernst.
Die Nächte in unserer Villa hatten etwas Magisches. Das Meer rauschte gleichmäßig, der Wind bewegte die Palmen und irgendwo da draußen, so hofften wir, krochen Meeresschildkröten aus der Dunkelheit …
Am nächsten Morgen hieß es Abschied nehmen von der trockenen Wildnis rund um den Yala National Park – es ging weiter Richtung Süden, nach Galle. Wieder mal eine längere Fahrt mit Nirosh und Maama.
Der Wecker klingelte zu einer Uhrzeit, die im Urlaub eigentlich verpönt ist. Kurz vor sechs wurden wir abgeholt. Noch etwas verschlafen, aber voller Erwartung.
Ein Wecker war an diesem Morgen überflüssig. Stattdessen wurden wir von lautem Poltern und Scheppern auf unserem Blechdach geweckt. Es rumpelte, es klopfte, es sprang. Ziemlich eindeutig: Affen.
Ella empfing uns mit einer ganz eigenen Stimmung. Kühler als erwartet, dichter, grüner und voller kleiner Kontraste.
Der Morgen begann mit einem vertrauten Ritual: Frühstück im Hotel.Frisches Obst, viel davon. Und Kaffee Sri Lanka Style. Also: dünn, etwas säuerlich, eher funktional als genussvoll.
Dieser Tag war ein klassischer Transition Day.Von Habarana nach Kandy: Eine Strecke von insgesamt etwa 2 Stunden, viele Eindrücke, mehrere Stopps.
Der Morgen begann ganz ruhig.Umgeben von Grün, Vogelstimmen und warmer Luft rollten wir um 8:00 Uhr unsere Matten im Garten aus. Unser Yoga-Lehrer war ein echter Yogi.
Um 7 Uhr morgens wurden wir von zwei offenen Jeeps abgeholt.Nicht nur unsere Teenager jubelten – Safari! Onkel und Nirosh begleiteten uns.
Wir starteten früh und das sehr gern, aus unserem eher schmuddeligen Hotel. Manche Unterkünfte verlässt man mit einem letzten wehmütigen Blick, andere mit erstaunlicher Leichtigkeit.