Route für drei Wochen Sri Lanka

Karte der Rundreise durch Sri Lanka mit den Stationen Negombo, Anuradhapura, Habarana, Kandy, Ella, Yala, Galle und Colombo
Unsere Route

Drei Wochen, acht Stationen, ein gemieteter Kleinbus mit Fahrer. Wir waren im Februar 2026 unterwegs, zu siebt, mit einem Vierjährigen, zwei größeren Kindern und der Oma. Hier steht die Route so, wie wir sie gefahren sind, mit den Fahrzeiten, die wir tatsächlich gebraucht haben.

Die Etappen

StationWarumFahrt dorthin
NegomboAnkommen, Nähe zum Flughafen, Lagunentourgut 30 Minuten vom Flughafen
AnuradhapuraBodhi-Baum, Stupa Ruwanwelisayarund 4 Stunden, mit Zwischenstopp
HabaranaKulturdreieck, Mihintale, erste Safarietwa 1,5 Stunden
KandyZahntempel, Tanzaufführung, Felsentempel Dambulla auf dem Wegetwa 2 Stunden plus Stopps
EllaHochland, Little Adams Peak, Nine Arch Bridge5,5 Stunden Serpentinen
Yala NationalparkMorgensafarietwa 3 Stunden mit Stopps
Galle und Südküstefünf Tage Strand, Galle Fortetwa 3 Stunden, teils Highway
ColomboAbschluss vor dem Rückflugetwa 2 Stunden über den Highway

Wie sich die Fahrzeiten anfühlen

Die Strecke von Kandy nach Ella ist die, vor der man gewarnt werden sollte. Fünfeinhalb Stunden, fast durchgehend enge Kurven, steile Anstiege, tiefe Täler. Einem Teil von uns wurde unterwegs schlecht. Wer dazu neigt, nimmt vorn Platz, schaut nach vorn statt seitlich aus dem Fenster und hält ein Mittel gegen Reiseübelkeit griffbereit.

Der Gegensatz kam später: Zwischen Yala und der Südküste sind wir zum ersten Mal Highway gefahren. Breite Spuren, 120 Kilometer pro Stunde, kaum Verkehr. Nach zwei Wochen Landstraße fühlte sich das fast langweilig an. Wo Highway möglich ist, spart er wirklich Zeit.

Blick auf den See von Kandy
Kandy

Was wir beim nächsten Mal anders machen

  • Eine Station streichen. Acht Stopps in drei Wochen sind mit kleinen Kindern einer zu viel. Wir würden Anuradhapura oder Kandy auf einen Tagesausflug reduzieren.
  • Kandy zwei Nächte. Tempel, Stadt und danach fünfeinhalb Stunden Fahrt an einem Tag ist zu dicht.
  • Den Strand früher anfangen. Fünf Tage an der Südküste waren gut, sechs oder sieben wären besser gewesen. Dort ist der Punkt, an dem alle zur Ruhe kommen.
  • Nicht alles mitnehmen, was berühmt ist. Den Aufstieg auf den Sigiriya-Felsen haben wir bewusst ausgelassen, zu voll und mit einem Vierjährigen zu unsicher. Die Nine Arch Bridge haben wir mitgenommen und hätten es nicht gemusst, dort fotografieren sich vor allem Menschen selbst.

Was wir nicht streichen würden

Die Morgensafari im Yala Nationalpark, trotz der Jeep-Kolonne am Eingang. Die kleinen Straßenrestaurants, in denen Einheimische essen. Und die Tage an der Südküste, an denen nichts geplant war.

Weiter zu Fahrer, TukTuk und Verkehr oder zurück zur Übersicht Sri Lanka mit Kindern.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Nach oben scrollen