Ankunft in Colombo

Um 2:30 Uhr morgens sind wir in Colombo gelandet.
Eine Uhrzeit, zu der man normalerweise nicht besonders aufnahmefähig ist, erstaunlicherweise waren wir es trotzdem.

Am Flughafen lief alles reibungslos. Die Visa hatte Carsten vorab online beantragt, was die Einreise deutlich entspannter machte. Keine langen Diskussionen, keine Unsicherheit, einfach Stempel, Gepäck, weiter.

Direkt vor dem Terminal wartete schon unser Shuttle nach Negombo. Und dort trafen wir Dulhani, Pubudunis Schwester. Obwohl wir uns noch nie gesehen hatten, war sofort klar, wer zu wem gehört. Ein kurzes Wiedersehen, denn Pubu wird ja weiterhin mit uns reisen. Einige Regionen ihres eigenen Landes kennt sie selbst noch nicht. Wir entdecken also gemeinsam.

Und dann war da noch etwas, das uns sofort positiv auffiel: das Klima.
Angenehme 24 Grad in der Nacht. Kein drückender Tropen-Schock, sondern warme, weiche Luft. Genau so hatten wir uns den Start vorgestellt.

Erste Nacht in Negombo

Koffer eignen sich hervorragend zum Klettern.

Unser Hotel, das The Cottage, lag ruhig in Negombo: zehn kleine Bungalows rund um einen sehr schönen Pool. Gegen vier Uhr morgens wurden wir herzlich empfangen, trotz der Uhrzeit wirkte alles vorbereitet und organisiert.

Begrüßung am Morgen.

Wir bezogen unsere drei Ferienhäuser, verteilten Koffer und schlossen die Türen. Als wir schließlich im Bett lagen, wurde es bereits hell.

Der Impuls, einfach wach zu bleiben, war kurz da. Aber wir entschieden uns für ein paar Stunden Schlaf. Wir wollten uns nur einen tag Zeit geben, um in der neuen Zeitzone klarzukommen.

The Cottage, Negombo
Super freundlicher Empfang.

Sri Lanka begann für uns zunächst ganz pragmatisch: ankommen, organisieren, schlafen.

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