Lagunen, King Coconut und sehr scharfes Curry

Negombo zeigte sich auch an diesem Morgen von seiner entspannten Seite. Nach einem wunderbar lokalen Frühstück – Roti mit Dal, Chili und Kokoshonig – wurden wir gegen 11 Uhr abgeholt.

Bananen, so lecker!

Etwa eine Stunde Fahrt brachte uns zum Dutch Canal. Schon unterwegs merkten wir: Die Fahrer waren freundlich, offen, sprachen sehr gut Englisch. Zwischendurch hielten wir spontan am Straßenrand, um Bananen zu kaufen. Wir lieben diese kleinen, festen, aromatischen Früchte.

Fischfang-Einführung.

Am Kanal angekommen, bekamen wir eine kurze Einführung in den Fischfang der Region, dann stiegen wir ins Boot und fuhren los.

Safety first.

Unterwegs in den Lagunen

Die nächsten eineinhalb Stunden vergingen erstaunlich schnell. Die Lagunen rund um Negombo sind ruhig, grün und voller Leben. Wir sahen Eisvögel, Reiher, Affen, Warane, Pfauen, Fische, Schmetterlinge und sogar ein kleines Baby-Krokodil. Die Kinder hielten ständig Ausschau, wer das nächste Tier zuerst entdeckte.

Vogel.

Zwischendurch gab es für jeden eine King Coconut. Das Kokoswasser schmeckte leicht süßlich und überraschend frisch, genau richtig bei den Temperaturen.

King Coconut – erfrischend und hydrierend.
Ein Waran.

Es war eine dieser Touren, bei denen man nicht merkt, wie die Zeit vergeht.

Freundlicher Typ.

Hinterhof mit Meerblick

Am frühen Nachmittag waren wir zurück in Negombo, hielten aber noch an einem kleinen Restaurant für Einheimische an der Straße. Von außen unscheinbar. Innen eine Überraschung: ein Hinterhof mit Blick aufs Meer.

Wunderschöner Ausblick.

Wir bekamen Curry: köstlich, intensiv gewürzt und ordentlich scharf. Sogar Pubuduni hatte Tränen in den Augen. Wir nahmen es sportlich.

Toller Geheimtipp.

Dazu tranken wir frische Fruchtsäfte. Hier ist es ganz selbstverständlich, dass Mango, Ananas oder Papaya einfach frisch püriert werden. Keine Zusätze, kein Schnickschnack. Ein Glas kostet weniger als einen Euro – mit oder ohne Eiswürfel.

Curry, einfach lecker und super scharf.

Pool oder Pflegeprodukte

Gegen 16 Uhr waren wir wieder im Hotel. Für die meisten stand Pool auf dem Programm. Für Valentina, Pubuduni und mich ging es dagegen noch einmal mit dem TukTuk los. unser Ziel: Spa Ceylon. Ayurveda-Kosmetik stöbern, Düfte testen, ein bisschen durch die Regale wandern.

Chicken-TukTuk.
Sonnenuntergang am Strand.
Beute im Beutel.
Negombo vom Strand aus.

Es war ein Tag mit vielen Eindrücken, viel Natur und unglaublich freundlichen Menschen. Genau die richtige Mischung aus Aktivität und Leichtigkeit.

Besuch.

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