Drei Wochen. Eine Insel. Und ziemlich viele Ideen im Kopf.

Schon im August 2025 haben wir begonnen, unsere Rundreise zu planen. Nicht mit dem Anspruch, „alles“ zu sehen (das wäre ohnehin illusorisch) sondern mit dem Wunsch, unterschiedliche Landschaften, Stimmungen und Regionen kennenzulernen. Unsere Route ist deshalb eine Mischung aus Kultur, Natur, Bergen und Meer.
Negombo (08.02.2026)
Hier beginnt unsere Reise. Nach der Ankunft wollen wir erst einmal ankommen, tropische Luft einatmen, die ersten Geräusche aufnehmen und langsam in einen anderen Rhythmus wechseln.
Anuradhapura (10.02.2026)
Unsere erste längere Etappe führt uns in das kulturelle Herz der Insel. Alte Königsstadt, jahrtausendealte Geschichte, heilige Stätten. Hier tauchen wir zum ersten Mal tief in Sri Lankas Vergangenheit ein. Auf dem Weg halten wir bei Pubudunis Familie in Kuleyapeteya an. Wir sind zum Lunch eingeladen.
Habarana (12.02.2026)
Von hier aus erkunden wir das sogenannte „Kulturdreieck“. Felsen, Tempel, vielleicht die ersten Elefanten – wir sind gespannt, wie sich diese Landschaft anfühlt, von der wir so viel gehört haben.
Kandy (15.02.2026)
Weiter geht es ins Hochland. Kandy gilt als kulturelles Zentrum des Buddhismus. Zwischen See, Tempel und grünem Umland hoffen wir auf eine Mischung aus Stadtleben und Natur.
Ella (16.02.2026)
Berge, Teeplantagen, Zugstrecken mit Panoramablick: Ella klingt schon beim Aussprechen nach Weite. Hier erwarten wir Sri Lanka von seiner grünen, fast schon mystischen Seite.
Yala Nationalpark (19.02.2026)
Safari-Zeit. Mit etwas Glück sehen wir Elefanten, vielleicht sogar einen Leoparden. Für uns alle vermutlich einer der Höhepunkte der Reise.
Galle (21.02.2026)
Kolonialgeschichte trifft Meeresrauschen. Galle soll entspannter sein, mit alten Mauern, kleinen Gassen und Blick auf den Indischen Ozean.
Colombo (25.02.2026)
Zum Abschluss noch einmal Großstadt. Bevor es zurückgeht, möchten wir das moderne Sri Lanka erleben – quirlig, laut, vielleicht ein wenig chaotisch.
Das ist unser Plan.
Was daraus wird, erzählen wir hier.
Wer uns kennt, weiß: Wir halten uns selten ganz streng an Linien auf einer Karte. Und wenn sich unterwegs eine spannende Abzweigung ergibt, schauen wir meist nicht lange auf den Wegweiser.
Wer mitreisen möchte, folgt einfach diesem Blog.
Über Gedanken, Tipps oder eigene Erfahrungen freuen wir uns immer.







